Der Name des Klaviertrios bezieht sich auf das Fabelwesen des Phönix. Er gilt in unterschiedlichen Kulturen als Symbol der Auferstehung und des Lichts. So wie der Phönix immer wieder verbrennt und aus seiner eigenen Asche in neuem Glanz aufersteht, hat es sich das Ensemble zur Aufgabe gemacht, sich mit unterschiedlichen Konzertformaten immer wieder neu zu erfinden.
Das Ensemble hat ein breitgefächertes Repertoire und spielte Musik von der Klassik bis zum argentinischen Tango.
Schauspieler Friedrich Eidenberger rezitierte das Gedicht „Vuelvo al sur“ von Fernando Solanas, welches Piazzolla vertonte. Dieser gesungene Tango zählt zu Piazzollas populärsten Melodien.
Meine Frau Qianqian spielte auf ihrem von mir gebauten Weidenbodencello. Das Holz bekamen wir von meinem ehemaligen Meister, Freund und Mentor Otto Karl Schenk aus Bern zu unserer Hochzeit geschenkt.
Das Trio hatte auch eine große Überraschung für uns, die allerdings erst nach dem Konzert bekanntgegeben wurde:
Heidi Eidenberger erklärte sich während der Einspielprobe spontan dazu bereit, das Werkstattkonzert ohne Netz und doppelten Boden auf meiner neuesten Geige zu spielen, die erst zwei Tage zuvor fertig geworden war, noch komplett uneingespielt war, aber trotzdem schon phänomenal gut klang! Hut ab!!!
Es war ein suuuuuper Konzert – vielen Dank den Musikerinnen für diesen tollen Abend!








