Johannes Dickbauer: violin, compositions
Sebastian Schneider: piano
Raphael Preuschl: electric-bass
András Dés: percussion
Das Quartett J.D.HIVE, dessen Kopf und Namensgeber Johannes Dickbauer ist, überschreitet die Stilgrenzen zwischen Klassik und Jazz auf herausragendem Niveau.
Die Musik des Quartetts lebt von der wendigen und aufmerksamen Spielfreude sowie dem intuitiven Einverständnis aller Beteiligten. Einen großen Einfluss auf die besondere Klangsprache des Quartetts hat zudem Dickbauers persönliche Handschrift als Tonsetzer. Er findet die perfekte Balance aus Nahbarkeit und Raffinesse, aus zugänglichen Motiven und schönen Melodien, überraschenden Wendungen und feinen Nuancen.
Das Quartett J.D.HIVE, dessen Kopf und Namensgeber Johannes Dickbauer ist, überschreitet die Stilgrenzen zwischen Klassik und Jazz auf herausragendem Niveau.
Die Musik des Quartetts lebt von der wendigen und aufmerksamen Spielfreude sowie dem intuitiven Einverständnis aller Beteiligten. Einen großen Einfluss auf die besondere Klangsprache des Quartetts hat zudem Dickbauers persönliche Handschrift als Tonsetzer. Er findet die perfekte Balance aus Nahbarkeit und Raffinesse, aus zugänglichen Motiven und schönen Melodien, überraschenden Wendungen und feinen Nuancen.
Anders als in der klassischen Musik zählt die Violine im Jazz zu den eher seltenen Attraktionen, selbst wenn die großen Geigenvirtuosen der improvisierten Musik, von Grapelli über Ponty bis Didier Lockwood, auf ihre Art Meilensteine gesetzt haben. Johannes Dickbauer, Kopf und Namensgeber des neuen Quartetts J.D.HIVE, bewegt sich seit vielen Jahren in beiden Genres. Auf dem Hochseil zwischen Klassik und Jazz konnte er schon einige Erfolge feiern.
Seine jüngste Formation J.D.HIVE fokussiert Dickbauers persönliche Ideen als Komponist und Bandleader, und setzt dieses Ziel mit herausragender Eleganz und unprätentiöser Brillanz ins Werk. Das Überqueren von einst vermeintlich ehernen Stilgrenzen allein scheint heutzutage nicht mehr ungewöhnlich, doch das Niveau, auf dem sich der Stilmix bei J.D.HIVE bewegt, ragt weit heraus und kann als wegweisend betrachtet werden. Zumal neben Jazz- und Klassik- auch noch Folk und Rock-Anklänge in das Debüt der Band einfließen.
Die besondere Gruppendynamik von J.D.HIVE offenbart sich schon in den Studioaufnahmen von You killed my bleeding heart, umso mehr natürlich live. Das Quartett gehörte zu den Höhepunkten des European Jazzmeeting, wenn nicht der gesamten Jazzahead 2022 in Bremen.
Dickbauers „Bienenstock“ funktioniert anscheinend ähnlich wie die Insekten-Community, nämlich ebenso präzise wie überraschend, und entwickelt dabei enorme Intensität. Mit ihrem charismatischen Debütalbum schreiben Johannes Dickbauer und sein Quartett die Geschichte der Violine im Jazz eigenwillig und erfolgreich fort.
Die Werkstatt war wieder einmal bis auf den letzten Platz gefüllt, das Publikum war begeistert, ebenso unsere 5-jährige Tochter Emilia.
Peter, ein treuer Besucher unserer Werkstattkonzerte schrieb folgenden Eintrag in unser Gästebuch:
„Herz & Schelle, Pik & Eichel,
das Blatt gut verteilt,
und jeder war mal Trumpf!
Laut und leise gut gemischt – Danke!“
Vielen Dank für dieses tolle Konzert -. es war uns eine Ehre!










