Vom Scheuern der Anzugknöpfe beim Spielen war der Lack am Boden dieses schönen Cellos unschön abgenutzt. Durch Reinigen und Retuschieren ist von der Abnützung nichts mehr zu sehen. Anschließend wurde dieser Bereich mit einer hauchdünnen Schutzfolie versehen, um eine zukünftige Abnützung zu vermeiden.
Dem Musiker mißfielen die tiefen Kratzer an seiner schönen Geige.
Und nein – kein Photoshop!
„Ich bin von deinem Können fasziniert und begeistert!“ – die Worte des glücklichen Musikers. 👍
Diese Giuseppe Guarneri „filius Andreae“ hatte unter anderem einen Riss im Boden, der möglichst unsichtbar werden sollte.
Restaurierung einer Violine von G.B. Guadagnini:
Restaurierung einer Violine aus Norwegen:
Facelifting eines von Handschweiß beschädigten Deckenrandes:
Facelifting einer Violine von Matteo Goffriller:
Facelifting einer Violine von Ferdinand Gagliano mit Mäuseschaden:
Facelifting einer Viola von Antonius und Hieronymus Amati mit offenen Deckenrissen.
Restaurierung einer Violine von Johannes Theodorius Cuypers, Den Haag 1792. Wurmgänge waren ursprünglich mit Stäbchen ausgesetzt – diese wurden mittels Originalholz-Transplantation ersetzt.
Restaurierung einer Violine, die der Musikerin aus der Hand gefallen und am Boden zerschellt war.


























