Violine Modell Guarneri del Gesu „Kochánski“ anno 1741

Meine 3. Violine gebaut nach dem Modell der "Kochánski" Guarneri del Gesu aus dem Jahre 1741, und gleichzeitig mein 50. Instrument!

Das Original hat laut meinem Freund Peter Biddulph aus London einen außergewöhnlich guten Klang.

Momentan wird die Geige in bewährter Weise von Tomasz Liebig, Konzertmeister des Brucknerorchesters und Testpilot meiner neuen Instrumente, eingespielt. Beim ersten Konzert des Brucknerorchesters nach der Corona-Pause im Musiktheater Linz am 1. Juli 2020 hätte diese Geige das erste mal öffentlich zu hören sein sollen. Leider wurde die Aufführung aufgrund der Neuinfektionen in Linz kurzfristig abgesagt.

Unten finden Sie 2 Schnappschüsse von der Generalprobe mit den beiden Konzertmeistern Lui Chan, der auf seiner von mir gebauten Kopie seiner Giuseppe Enrico Rocca spielt, und Tomasz Liebig mit meiner Jubiläumsgeige.

Wie bei den vorangegangenen Instrumenten verwendete ich wieder Holz aus meinem Vorrat an ca. 100 Jahre abgelagertem Klangholz.

Für die Decke verwendete ich eine sehr regelmäßig gewachsene und erstaunlich leichte Haselfichte. Der sehr attraktive einteilige Boden ist tief und wild geflammt. Die Schönheit dieser beiden Hölzer kommt durch die spezielle Grundierung und meinen feinen selbstgekochten Öllack sehr schön zur Geltung.

Auch klanglich macht dieses hervorragend klingende Instrument seinem berühmten Vorbild alle Ehre!

Diese Geige wurde nur eine Woche eingespielt und war einen Tag später schon wieder verkauft!

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