Violine Modell Guarneri del Gesu „Kochánski“ anno 1741

Meine 3. Violine gebaut nach dem Modell der "Kochánski" Guarneri del Gesu aus dem Jahre 1741, und gleichzeitig mein 50. Instrument!

Das Original hat laut meinem Freund Peter Biddulph aus London einen außergewöhnlich guten Klang.

Beim ersten Konzert des Brucknerorchesters nach der Corona-Pause im Musiktheater Linz am 1. Juli 2020 hätte diese Geige das erste mal öffentlich zu hören sein sollen. Leider wurde die Aufführung aufgrund der Neuinfektionen in Linz kurzfristig abgesagt.

Unten finden Sie 2 Schnappschüsse von der Generalprobe mit den beiden Konzertmeistern Lui Chan, der auf seiner von mir gebauten Kopie seiner Giuseppe Enrico Rocca spielt, und Tomasz Liebig mit meiner Jubiläumsgeige.

Wie bei den vorangegangenen Instrumenten verwendete ich wieder Holz aus meinem Vorrat an ca. 100 Jahre abgelagertem Klangholz.

Für die Decke verwendete ich eine sehr regelmäßig gewachsene und erstaunlich leichte Haselfichte. Der sehr attraktive einteilige Boden ist tief und wild geflammt. Die Schönheit dieser beiden Hölzer kommt durch die spezielle Grundierung und meinen feinen selbstgekochten Öllack sehr schön zur Geltung.

Auch klanglich macht dieses hervorragend klingende Instrument seinem berühmten Vorbild alle Ehre!

Diese Geige wurde nur eine Woche eingespielt und war einen Tag später schon wieder verkauft!

Hier das Feedback der begeisterten Musikerin:

„Einschmeichelnd und verführerisch - die Jubiläumsgeige von Alexander Schütz

„Unheimlich viel Kraft in der Tiefe, samtig weich und voll im Klang, dass das mit einer Geige überhaupt möglich ist“, so die staunenden Worte eines meiner Musikerkollegen, als er neulich das Opus 50, die Jubiläumsvioline, von Alexander Schütz zum ersten Mal beim Begleiten der Jazznummer „Lush Life“(von Billy Strayhorn) hörte.

„Weich, einschmeichelnd schön, samtig im Ton, gleichzeitig voller Kraft und Energie sowie einer Brillanz auch in den höchsten Lagen, dabei nie scharf, sondern stets fein und transparent“ – auch so lässt sich das Jubiläumsinstrument, das mit Recht diesen Namen verdient hat, charakterisieren, ist es nämlich nicht nur musikalisch, sondern auch optisch eine Schönheit, das seinesgleichen suchen muss.

Vermutlich gäbe es noch unzählige Beschreibungen, wobei es mir fast unmöglich erscheint, den Charakter dieser so besonderen Violine in Worte zu fassen, so vielseitig (oder vielleicht „vielsaitig“) ist dieses Instrument, auf dem sämtliche Musikgenres in einer Art und Weise erklingen, dass keine Wünsche mehr offen bleiben.

Da bleibt abschließend nur noch zu sagen: ein riesengroßes Lob an Alexander Schütz, der diese Geige mit all seinem Können und seiner Leidenschaft für den Geigenbau geschaffen hat und mein mindestens genauso großer Wunsch, dass er noch viele solcher Jubiläumsgeigen erbauen wird, um damit vielen Musikern und Zuhörern eine unbeschreiblich große Freude zu bereiten.“

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